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Mit der Single „love gone wild“ erzählt Paul Holland von einer Liebe, die aus dem Gleichgewicht geraten ist

    Mit „love gone wild“ veröffentlichte der Wahl-Berliner Paul Holland via popup-records eine weitere Single aus seinem am 22.05.2026 kommenden Album SUNFLOWER. Nach den beiden Singles „clouds of haze“ und„sunflower“ gab der Deutsch-Brite nun am 10.04.2026 mit dem heimlichen Key-Track einen weiteren Vorgeschmack auf sein Debüt.

    Wie der Titel bereits verrät geht es in dem Song um eine Liebe, die aus den Fugen geraten ist und darum diese wieder zurückzubringen und zu bändigen. „In diesem Lied geht es um eine Liebe, die sich nicht mehr in einer stabilen Beziehung befindet. Es geht darum, diese Liebe wieder in den Griff zu bekommen und zu versuchen, sie wieder zu dem zu machen, was sie einmal war.“, erzählt Paul Holland selbst dazu.

    Mit leiser Gitarre und verunsicherten Lyrics beginnt der Song zunächst ganz zurückhaltend. „Am I a fool for the words I speak? / Can’t change the nights I’m with no sleep / Nor the hopeful waiting for you to come / Lights hang like smoke won’t you pour me another one”, singt Paul Holland bevor „love gone wild“ ausbricht und mit sphärischen E-Gitarren und Westcoast-Groove zu einem mitreißenden Pop-Rock-Song wird.

    Nach der EP Everything (2023) zeigt Paul Holland auf seinem Debütalbum SUNFLOWER erstmals in voller Länge seine musikalische Handschrift zwischen Indie, Folk sowieSoft- und Southern-Rock und entwickelt seinen warmen, 70s-geprägten Sound weiter. „love gone wild“ gehört dabei zu den Stücken, die den emotionalen Kern des Albums besonders deutlich machen. Zwischen treibendem Indie-Rock und feinfühligen Songwriting beschäftigt sich der junge Singer-Songwriter ausführlich mit Nähe, Zweifel und zwischenmenschlichen Beziehungen.

    Bisher war Paul Holland, der mit seiner Mutter aus München, seinem Vater aus London und seinem Bruder in Ulm aufwuchs, viel als Straßenmusiker unterwegs und festigte sein Handwerk im Vorprogramm von so unterschiedlichen Künstler:innen wie The White Buffalo, King Hannah, Soul Asylum, Jesper Munk oder James Hersey. Beim Musizieren auf der Straße stellte er schnell fest, dass die Passant:innen auf die Songs von Bill Withers, Chris Isaak und Co genauso positiv reagieren, wie auf die Stücke, die er selbst geschrieben hat. Also will er mehr und beginnt zusammen mit Produzent Ralv Milberg (Die Nerven) erste Songs im Studio aufzunehmen, nun gibt es mit SUNFLOWER ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit zu hören.

    Foto: El Leykauf